Schnittstelle zwischen Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft
Mit unseren Transformationsprojekten zeigen wir exemplarisch auf, welche Lösungsansätze es für drängende gesellschaftliche Fragen gibt und welche Schritte zur Umsetzung und Etablierung dieser Lösungen notwendig sind. Vereinfacht ausgedrückt geht es um den Teil des Projekts, in dem die Forschung und dann der Transfer zwischen Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft stattfinden. Wir möchten die unterschiedlichsten Akteur*innen in der Region ansprechen. Wir laden ein, gemeinsam mit uns an Lösungen für die Zukunft des Niederrheins zu arbeiten.
Wir entwickeln wissenschaftsbasierte Lösungen für den Niederrhein von morgen!
Wir setzen uns in Transformationsprojekten mit unterschiedlichen (Zukunfts-)Themen auseinander.
Mit Labor-Netzwerken öffnen wir die Hochschule für Akteur*innen der Region. Wir bieten Zugang zu modernster Laborausstattung, gleichzeitig sorgen wir mit dem Labor-Netzwerk dafür, dass unterschiedliche Perspektiven eingenommen werden können. So können wir beispielsweise umwelttechnische Fragestellungen von Bürger*innen aufnehmen, diese gemeinsam analysieren und Lösungen entwickeln. Mit Unternehmen können schnell erste Prototypen entwickelt und getestet werden. Reallabore machen Ansätze und Lösungen begehbar und tragen dazu bei, gesellschaftliche und wirtschaftliche Barrieren zu überwinden. Dabei sind Reallabore nicht nur Orte der Forschung, sondern auch Orte der Bildung und der Transformation.
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Das Projekt „Wasserstoff am Niederrhein“ hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wasserstoffwirtschaft in der Region Niederrhein mit anzustoßen und Netzwerke aufzubauen. Schließlich gilt Wasserstoff als Energiespeicher der Zukunft und spielt bei der Energiewende eine zentrale Rolle.
Die Zusammenarbeit mit der Hochschule eröffnet Dir viele Chancen: von frischen Ideen und kreativen Impulsen über den Zugang zu jungen Talenten bis hin zu gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten.
Das Team um Prof. Dr.-Ing. Christian Ressel entwickelt derzeit einen digitalen Showroom, also eine virtuelle Umgebung, in der Assistenzsysteme erlebbar gemacht werden. Solche Assistenzsysteme verfolgen ein Ziel: die Teilhabe beeinträchtigter Menschen in allen Lebenssituationen - also in den eigenen vier Wänden, in der Freizeit und im Beruf.
Die Hochschule Rhein-Waal verfügt über zahlreiche gut ausgestattete Labore mit vielfältigen Möglichkeiten von 3D-Druck über Virtual Reality bis hin zur Robotik. Das LabLandschaften-Team hilft dabei, diese Labore zu vernetzen - innerhalb der Hochschule und darüber hinaus.
In der Hochschule Rhein-Waal laufen die Fäden des Agroforst Reallabors zusammen. Das Projekt ist die Keimzelle, um die Agroforstwirtschaft gemeinsam mit Praxisbetrieben am Niederrhein noch weiter voranzubringen und einen nachhaltigen Beitrag zur Versorgung mit gesunden Lebensmitteln zu leisten.
Agrobusiness Niederrhein e. V. ist ein Netzwerk für alle, die mit der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette zu tun haben. Die Schnittstelle zwischen dem Team der HSRW und den Kolleginnen im Straelener Vereinssitz bildet Regina Bach. Das Ziel ist eine enge Vernetzung von Vertreter*innen der grünen Branche mit der Hochschule.
Gemeinsam stark für den Niederrhein: In diesem Transformationsprojekt initiieren wir Aktionen, Veranstaltungen oder soziale Projekte, die Bürger*innen, Vereine und Co. aktiv einbinden und unsere Hochschule für die Gesellschaft öffnen.
Die "One Mission" vereint Lehre, Forschung und Wissenstransfer. Norbert Reintjes unterstützt die Umsetzung und vermittelt zwischen Studierenden und Unternehmen in der Region.
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